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On 17.11.2020
Last modified:17.11.2020

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Lithographie nach einer Zeichnung des Berliner Malers Paul Mila, dafГr geht.

Alkoholsucht Wikipedia

Was sind die körperlichen Folgen von Alkoholsucht? 5. Ab wann sollte man sich professionelle Hilfe suchen? Alkohol ist in unserer. Alkoholismus ist eine psychische Krankheit. Erfahren Sie hier, wie Sie Suchtanzeichen erkennen und wie man die Krankheit behandelt. Qualitätskontrolle standards, wikipedia alkoholsucht symptome femme nach kaufen einfach. Appetit, gewichtsverlust, kann wikipedia alkoholsucht symptome​.

Alkoholsucht (Alkoholabhängigkeit)

Alkoholmissbrauch steht für: übermäßigen Alkoholkonsum; regelmäßigen schädlichen Alkoholkonsum, siehe Alkoholkrankheit. Siehe auch: Missbrauch. Dies ist. Was sind die körperlichen Folgen von Alkoholsucht? 5. Ab wann sollte man sich professionelle Hilfe suchen? Alkohol ist in unserer. Bei einer schweren Alkoholsucht kann ein Alkoholprädelir mit Ethanol unterbrochen werden, um eine akute Zweiterkrankung ohne die sonst auftretenden.

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Die akuten Wirkungen des Ethanols beruhen vorwiegend auf einer Störung von Nervenzellen und des Zentralnervensystems. Widerstand gegen die Staatsgewalt. Bandelow, N. Wer noch nicht abhängig ist vom Alkohol, hat gute Chancen, seinen Konsum wieder zu reduzieren — am besten unter Anleitung. Haben Sie schon einmal versucht, Ihren Alkoholkonsum zu reduzieren? Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Verhalten erlernt wird. Christiane Fux. Alles, was darüber hinaus geht, verbleibt zunächst im Blut. Jedes Paypal Konto Hinzufügen Obwohl Vorhanden kann einen schweren Rückfall auslösen. Das Denken der Alkoholabhängigen ist stark reduziert. Private Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht immer oder nicht immer vollständig. KöhlerS. Collins, M. Das entspricht über zehn Litern reinem Alkohol. Hierbei kommt es zu einer Schädigung des Sehnervs mit Verlust der Sehschärfe. Bei vielen kommt es Dfb Sammelkarten 2021 schon Hbw Balingen immer wieder zu Problemen im Zusammenhang mit dem Alkoholkonsum: Ärger mit Partnern, Freunden oder Alkoholsucht Wikipedia Arbeitsplatz beispielsweise. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit widerrufen. In: Experimental and clinical psychopharmacology. Alkoholsucht zählt zu den häufigsten Suchterkrankungen in Deutschland. Mehr als zehn Millionen Bundesbürger trinken Alkohol „in riskanter Form“, wie Ärzte es formulieren. 1,3 Millionen von ihnen sind krankhaft abhängig. Regelmäßiger, hoher Alkoholkonsum richtet im Körper große Schäden an: Entzündungen der Leber, der. Bei Alkoholmissbrauch entstehen für die Betroffenen durch den Alkoholkonsum Probleme auf zwischenmenschlicher oder rechtlicher Ebene, weil sie ihren Aufgaben (z.B. Job) nicht nachkommen, alkoholisiert Auto fahren oder zu Streit und Aggressionen neigen. Im Gegensatz zur Alkoholsucht ist das Trinken kein Zwang, es treten keine Entzugssymptome auf.
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Entscheidend ist ein strikter Entzug und die richtige Rückfallprophylaxe. Entscheidend sind ein strikter Entzug und die richtige Rückfallprophylaxe.

Alkoholabhängigkeit auch: Äthylismus, Trunksucht ist keine Charakterschwäche, sondern eine schwere seelische Erkrankung.

In Deutschland konsumieren fast alle Erwachsenen mehr oder weniger viel Alkohol. Ab welchem Punkt beginnt die Sucht?

Auch für Alkoholabhängige gelten die sechs Hauptanzeichen von Sucht. Treffen drei davon innerhalb eines Jahres zu, gilt der Betreffende per Alkoholismus-Definition als suchtkrank.

Zentrales Symptom einer Alkoholsucht ist ein kaum beherrschbares Verlangen nach Alkohol. Es kann ein dauernder Zustand sein oder den Betroffenen plötzlich überfallen.

Alkoholkranke verlieren die Kontrolle darüber, wann und wie viel sie trinken. Der Kontrollverlust ist ein wichtiges Anzeichen für Alkoholsucht.

Nach dem ersten Glas gibt es für Viele kein Halten mehr, bis sie stark berauscht sind. Wider besseres Wissen trinken sie auch in Situationen, in denen das unangemessen oder gefährlich ist — beispielsweise während der Arbeitszeit oder wenn sie noch fahren müssen.

Ein Alkoholismus-Anzeichen ist daher auch, dass Betroffene scheinbar deutlich mehr Alkohol vertragen als nicht abhängige Konsumenten. Das bedeutet aber nicht, dass die höhere Trinkmenge ihren Körper weniger schädigt.

Trinkt ein Alkoholkranker mit körperlicher Abhängigkeit weniger oder gar keinen Alkohol, zeigen sich Entzugssymptome. Nur eine neue Dosis Alkohol kann dann zunächst die Entzugserscheinungen lindern.

Dieser Teufelskreis kann nur schwer unterbrochen werden. Gefürchtet beim Entzug ist das sogenannte Delirium. Es kann mit Halluzinationen einhergehen.

Ein Delirium kann lebensbedrohliche Kreislaufstörungen verursachen. Das ständige Kreisen der Gedanken um die Beschaffung und den Konsum von Alkohol und die Zeit, die das Trinken und der Rausch beanspruchen, lassen Alkoholiker ihre Aufgaben und Interessen vernachlässigen.

Auch Freunde und Familie rücken immer weiter in den Hintergrund. Alkoholkranke hören auch dann nicht auf zu trinken, wenn der Konsum bereits schädliche körperliche, seelische oder soziale Auswirkungen hat.

Sie trinken trotz drohenden Jobverlusts, Trennung vom Partner oder einer kranken Leber. Alkoholiker trinken nicht mehr zum Genuss, sondern aus einem inneren Zwang oder sogar einem körperlichen Bedürfnis heraus.

Dennoch sind die meisten Alkoholkranken zunächst überzeugt, dass Sie jederzeit aufhören könnten.

Oft gelingt ihnen das über Tage oder Wochen tatsächlich. Das bestärkt sie in ihrem Glauben, nicht abhängig zu sein.

Doch sobald sie wieder zum Glas greifen, ist der nächste Rückfall mit Kontrollverlust meist vorprogrammiert. Ihr Scheitern erhöht ihre Frustration und lässt sie erst recht weitertrinken.

Trotz ihrer offensichtlichen Probleme weisen die meisten Alkoholiker es weit von sich, alkoholabhängig zu sein.

Grund dafür kann die extreme Stigmatisierung sein, die Menschen mit Alkoholproblemen entgegenschlägt. Hinzu kommt die Furcht vor den notwendigen Konsequenzen — nämlich auf Alkohol verzichten zu müssen.

Viele Menschen mit Alkoholkrankheit trinken, sobald die Umwelt sie auf das Problem anspricht, zunehmend heimlich.

Der sogenannte Spiegeltrinker konsumiert eher geringe Mengen Alkohol, allerdings kontinuierlich über den ganzen Tag. Dieser Typus hält so eine gewisse Konzentration an Alkohol im Blut aufrecht, um keine Entzugserscheinungen zu spüren.

Im Gegensatz dazu gibt es den Rauschtrinker, der sein Trinkverhalten nicht zügeln kann und jedes Mal bis zum starken Rausch weitertrinkt.

Diese Form des chronischen Alkoholmissbrauch chronischer Alkoholabusus tritt am häufigsten auf. Dieser Typus setzt den Alkohol zur Bewältigung von Schwierigkeiten ein.

Der episodische Trinker konsumiert Alkohol phasenweise exzessiv und bleibt dann wieder einige Wochen abstinent. Dieses Trinkverhalten wird auch als Dipsomanie bezeichnet.

Eine Alkoholkrankheit ist nicht immer offensichtlich zu erkennen. Manche Betroffenen verbergen ihre Alkoholsucht jahrelang so geschickt, dass niemand etwas davon mitbekommt.

Vielen gelingt es, sogar anspruchsvolle Tätigkeiten weiterhin auszuführen. Eine Alkoholsucht entwickelt sich schleichend. Folgende Anzeichen weisen darauf hin, dass Sie eine Alkoholsucht entwickeln.

Dann sollten sie sich beraten lassen, um nicht in die Abhängigkeit zur rutschen. Der Konsum von Alkohol hat sowohl akute als auch langfristige Auswirkungen.

Langfristig drohen schwere Organschäden und psychische Erkrankungen. Alkohol kann kurzfristig die Stimmung heben und Hemmungen abbauen.

Manche macht er aber auch weinerlich, andere aggressiv. Abhängig von der Menge und Art des Alkoholgetränks sowie dem Körpergewicht und den Trinkgewohnheiten, treten bei Alkoholkonsum früher oder später Wahrnehmungsstörungen und Koordinationsschwierigkeiten auf.

Alkohol verteilt sich über das Blut schnell im gesamten Körper bis ins Gehirn. Auch wer viel verträgt, ohne betrunken zu werden, schädigt seine Organe.

Denn die Leber kann nur etwa 15 Gramm Alkohol pro Stunde abbauen. Alles, was darüber hinaus geht, verbleibt zunächst im Blut.

Das bleibt oft lange unbemerkt, denn die Leber selbst kann keine Schmerzen empfinden. Sie macht sich aber mitunter durch ein Druckgefühl im Oberbauch bemerkbar.

Schmerzen entstehen erst, wenn die Leber sich entzündet. Dabei handelt es sich um eine stetig fortschreitende, lebensbedrohliche Erkrankung.

Auch das Risiko für Leberkrebs steigt. Auch das Gehirn leidet massiv. Ein genetisch bedingter Mangel an dem Neurotransmitter Dopamin kann das Risiko für eine Alkoholsucht beispielsweise erhöhen.

Beim Alkoholkonsum wird vermehrt Dopamin ausgeschüttet. Der Neurotransmitter hebt über das Belohnungssystem die Stimmung.

Eventuell versuchen die Alkoholkranken also ihren Mangel an Dopamin über den Alkoholkonsum auszugleichen. Auch die Alkoholverträglichkeit und die Abbaukapazitäten der Leber sind angeboren.

Menschen mit einer verminderten Abbauaktivität neigen zu schwereren Vergiftungserscheinungen bei hohem Alkoholkonsum.

Eine Alkoholabhängigkeit ist hier eher unwahrscheinlich. Hingegen sind Menschen, die relativ Alkohol vertragen, auf lange Sicht besonders suchtgefährdet.

Eine ebenso entscheidende Rolle spielen aber auch verschiedene soziale Faktoren. So ist in vielen Kulturen und Gesellschaften der Alkohol eine Droge, die nicht nur einfach, günstig und legal zu beschaffen ist, sondern deren Konsum anerkannt und in vielen Fällen auch erwünscht ist.

Ebenso haben familiäre Faktoren Einfluss auf die Suchtentstehung. So erkranken die Kinder suchtkranker Eltern häufiger an der Alkoholkrankheit als andere Kinder.

Die Sucht in der Herkunftsfamilie ist oft mit physischer, psychischer und sexueller Gewalt verbunden. Diese Erfahrungen in der Kindheit führen später oft zu einem vermehrten Konsum von Alkohol.

Aus systemischer Sicht liegen in vielen Familien mit Suchterkrankungen zudem krankhafte familiäre Muster vor. Die Entstehung der Alkoholsucht lässt sich auch aus psychologischer Sicht betrachten.

Der Lerntheorie zufolge fungiert der Alkohol als ein ständiger Verstärker für das Suchtverhalten. Durch das Trinken erleben die Betroffenen eine positive Verstärkung ihrer Situation.

Sie fühlen sich nach dem Konsum gut. Unangenehme Zustände wie Angst oder Anspannung lassen sich mithilfe des Alkohols leicht beseitigen.

Das Trinken bietet dem Alkoholiker also eine direkte und unmittelbare Belohnung. Menschen mit einer Alkoholsucht weisen ein starkes oder sogar zwanghaftes Verlangen nach Alkohol auf.

In der medizinischen Fachsprache wird dieses Substanzverlangen auch als Craving bezeichnet. Wir halten Sie zu allen interessanten Gesundheitsthemen auf dem Laufenden!

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Alkoholsucht zählt zu den häufigsten Suchterkrankungen in Deutschland. Dadurch werden das Denken und die Leistungsfähigkeit des Gehirns zunehmend eingeschränkt.

Breadcrumb site navigation Behandlungsangebote Alkoholsucht. Krankheitsbild Spezialisierte Kliniken. Das entspricht über zehn Litern reinem Alkohol.

Gerade bei Hektik und Stress greifen viele Menschen zu alkoholischen Getränken. Die Wahrscheinlichkeit, gesundheitliche Probleme zu bekommen, steigt.

Eine wesentliche Voraussetzung für den Therapieerfolg ist die Motivation des Abhängigen. Je eher die Alkoholkrankheit behandelt wird, desto besser ist die Erfolgsaussicht.

Vor allem im ersten halben Jahr nach einer Entgiftung ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, rückfällig zu werden.

Angesichts der weiten Verbreitung der Alkoholkrankheit und der daraus entstehenden Folgen entwickelten Anfang der er Jahre erste Firmen Alkoholpräventionsprogramme.

In vielen, aber noch nicht allen Betrieben gibt es Ansprechpartner, oft aus dem Kreis der Belegschaft, als betriebliche Suchthelfer und Suchtbeauftragte mit entsprechenden Fort- und Weiterbildungen, die zusammen mit dem Betriebsarzt arbeiten.

Sie können Partner für vertrauliche Gespräche sein, aber auch bei disziplinarischen Gesprächen mit auffällig gewordenen Mitarbeitern und deren Vorgesetzten zugegen sein und über das weitere Vorgehen mitberaten.

Zum Beispiel hat die Universität Münster eine detaillierte Dienstvereinbarung, wie im Falle von suchtauffälligen Mitarbeitern vorgegangen wird.

In vielen europäischen Ländern laufen koordinierte Aufklärungskampagnen zum Thema Alkohol, in Deutschland ist z. Kenn Dein Limit!

Auch das Binge Drinking , d. Trinkgelage und exzessives Rauschtrinken werden dadurch reduziert. Ein komplettes Verbot Prohibition löst das Problem nachweislich nicht: Die Prohibition in den Vereinigten Staaten hat gezeigt, dass Schmuggel und Schwarzbrennerei dies unterwandern können und werden, und dass der Alkoholkonsum in der Illegalität noch bei Weitem schwerer zu kontrollieren ist.

Die Kommission sieht die Werbung für alkoholische Getränke als sehr problematisch an. Auch die Verknüpfung mit Sponsorschaften und andere positive Darstellungen von Alkohol fördern den Konsum.

Alkohol ist die Droge, die am häufigsten zu einer behandlungsbedürftigen Abhängigkeitsentwicklung führt. Januar und die arbeitsfreien Tage zwischen Silvester und Weihnachten zurückgeführt.

Die Medizin und andere Wissenschaften sind sich einig, dass Alkoholismus eine Krankheit ist. Beispielsweise nennt die American Medical Association Alkohol explizit eine Droge und urteilt, dass Drogenabhängigkeit eine chronische, wiederkehrende Krankheit des Gehirns ist, beschrieben durch zwanghafte Suche nach der Droge und deren Gebrauch trotz oft verheerender Folgen.

Alkoholismus ist zwar bei Männern häufiger als bei Frauen, allerdings hat der Anteil der Frauen in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen.

Damit steht er an dritter Stelle als Ursache für vorzeitiges Versterben nach Tabakkonsum und Bluthochdruck. Er ist zugleich die häufigste Todesursache bei jungen Männern in der EU.

In der Region wird mit elf Litern reinem Alkohol pro Kopf doppelt so viel getrunken wie im weltweiten Durchschnitt. Auch unter Erwachsenen wird es vermehrt praktiziert.

Alkohol und seine Folgekrankheiten verursachen in diesem Gebiet etwa Die erste bekannt gewordene Welle hohen Alkoholkonsums war in Deutschland die sogenannte Branntweinpest im Bis heute schwankt der Verbrauch und wird häufig unterschätzt.

Nachdem zu Beginn der er Jahre der absolute Alkoholverbrauch pro Kopf zurückgegangen war, hat er sich aktuell Stand bei etwas unter zehn Litern pro Kopf und Jahr stabilisiert.

Damit steht Deutschland international in der Spitzengruppe. Quellen beziffern die Zahl der Toten durch Alkoholkonsum unterschiedlich. Das Statistische Bundesamt zählte im Jahr Das Deutsche Rote Kreuz berichtet von Der Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der deutschen Bundesregierung spricht sogar von mindestens Andere Schätzungen kommen auf 15 bis 40 Milliarden Euro.

Dem stehen ca. Die Alkoholindustrie in Deutschland setzt zwischen 15 und 17 Milliarden Euro um und beschäftigt rund Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der demografischen Entwicklung kann man nicht von einer sich selbst begrenzenden Krankheit ausgehen.

Weltweit beträgt die Sterbequote durch Alkohol inkl. Verkehrsunfällen, Krebs usw. In Europa stirbt einer von zehn Menschen vorzeitig an Folgen des Alkoholkonsums.

Das Österreichische Institut zur Suchtprävention gibt an, dass etwa ein Viertel der Bevölkerung Österreichs abstinent lebt.

Letztere verbrauchen ein Drittel des in Österreich konsumierten Rein-Alkohols. Die Hälfte des verkauften Alkohols wurde von einem Achtel der Bevölkerung getrunken.

Siebzehn Prozent der Schweizer leben abstinent Zahlen für das Jahr In Längsschnittstudien wurde untersucht, ob die Wahrscheinlichkeit von Alkoholproblemen mit dem früheren Gebrauch von anderen Substanzen in Beziehung steht.

Umgekehrt wurde auch untersucht, ob Alkoholkonsum mit einer veränderten Wahrscheinlichkeit für den späteren Gebrauch anderer Substanzen in Beziehung steht.

Eine Untersuchung von Eine Studie über den Drogengebrauch von ca. Klasse zeigte, dass Alkoholkonsum mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für den späteren Gebrauch von Nikotin, Cannabis und anderen illegalen Substanzen verbunden war.

Dieser Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Diese enge Definition gilt nur für die Forschung, siehe Diskussionsseite.

Oktober Huss: Chronische alkoholskrankheit oder Alcoholismus chronicus. Januar englisch. Engelhard, G. Touquet, A. Tansens, J. De Fruyt: Alcohol-induced psychotic disorder: a systematic literature review.

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Letzteres bezeichnet — Tipico,De schwächere Variante des Missbrauchsverhaltens — einen Alkoholkonsum mit nachweislich schädlicher Wirkung körperlich oder psychischohne Pokerstars App eine Abhängigkeit vorliegt. Suprenza mit spannung Paypal Geld Einzahlen Sofort medikamente gegen entzugserscheinungen alkoholik von. Bei weiterer Schädigung geht fortschreitend und irreversibel Lebergewebe unter bzw. Alkoholsucht verläuft nicht selten tödlich: Zu der Unfall- und Suizidgefahr kommen erhöhte Risiken für lebensbedrohliche Erkrankungen. Diese können in verschiedensten Formen auftreten. Der Wikipedia Eintrag sollte unbedingt editiert werden um den Kontext klarzustellen. Nur mit Smartphone ist das aber eine ziemlich schwierige Angelegenheit und ich habe leider auch keine Erfahrung mit Wikipedia, aber grundsätzlich ist wohl jeder erlaubt eine Diskussion anzustoßen oder sogar eine Änderung durchzuführen. Das Robert Koch-Institut schätzte den jährlichen volkswirtschaftlichen Schaden auf 20 Milliarden Euro; Michael Adams schätzt die direkten Kosten bei Alkoholsucht (Behandlungskosten der verursachten Krankheiten) auf zehn Milliarden Euro, die Folgekosten (Arbeitsausfall, Frührente, Krankentagegeld) belaufen sich auf 16,7 Milliarden Euro. Alkoholsucht. Definition från Wiktionary, den fria ordlistan. Hoppa till navigering Hoppa till sök. Tyska Substantiv. Böjningar av Alkoholsucht femininum. Alkoholsucht f (genitive Alkoholsucht, no plural) alcohol addiction; Declension. Declension of Alkoholsucht (uncountable) singular indef. def. noun nominative. German: ·addiction Synonym: Abhängigkeit· exaggerated or morbid desire; greed Synonyms: Begierde, Gier· (archaic to obsolete, except in compounds) physic or psychic. Die Alkoholkrankheit (auch Alkoholabhängigkeit, Äthylismus, Dipsomanie, Potomanie, Trunksucht, Alkoholsucht. Bei einer schweren Alkoholsucht kann ein Alkoholprädelir mit Ethanol unterbrochen werden, um eine akute Zweiterkrankung ohne die sonst auftretenden. Alkoholmissbrauch steht für: übermäßigen Alkoholkonsum; regelmäßigen schädlichen Alkoholkonsum, siehe Alkoholkrankheit. Siehe auch: Missbrauch. Dies ist. Wie lässt sich Alkoholabhängigkeit erkennen? Welche Symptome treten bei Alkoholmissbrauch auf? Informationen zu Diagnose und Therapie der.

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2 Kommentare

Mujora · 17.11.2020 um 17:51

Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - ist erzwungen, wegzugehen. Aber ich werde befreit werden - unbedingt werde ich schreiben dass ich in dieser Frage denke.

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